hausvoerdeHerzlich Willkommen auf den Seiten der GRÜNEN
in Voerde

Sie finden hier aktuelle Informationen zur GRÜNEN Politik in Voerde, wir laden Sie herzlich ein, sich über unsere Arbeit zu Informieren, gerne geben wir Ihnen auf Anfrage auch weitere Informationen. Alle unsere Artikel sind kommentierbar, wir würden uns freuen, wenn Sie davon Gebrauch machen.

Die Grünen gewinnen, CDU und SPD verlieren

Aktuelle Umfragen belegen, dass die Politik wie wir sie betreiben die Richtige ist. Und unser Weg wird mit steigenden Umfragewerten honoriert:

In der politischen Stimmung verliert die CDU/CSU mit 37 Prozent (minus vier) deutlich im Vergleich zum Januar. Auch die SPD hat mit 24 Prozent klare Einbußen (minus vier). Die FDP liegt zum dritten Mal in Folge konstant bei nur neun Prozent. Zugewinne haben dagegen die Grünen, die sich mit 16 Prozent (plus fünf) stark verbessern können und die Linke, die leicht zulegt auf zehn Prozent (plus eins).

Quelle: Klick!

Es wäre ein leicht, sich darauf auszuruhen, das Versagen der CDU&FDP und die Schwäche der SPD einfach wirken zu lassen. Die Grünen wollen jedoch mehr: Durch konsequente Politik ein Deutschland gestalten, in dem sich die Menschen wohl fühlen, in dem nicht das Soziale und die Umwelt auf dem Altar des unbedingten Wachstums geopfert wird.

Das Ergebnis dieser Umfrage  belegt uns, dass unser Weg  vom Wähler gewollt wird.

Und das ist ein klarer Auftrag, den wir angenommen haben... Und den wir auch umzusetzen gedenken!

 

Feste gegen Rechts in Duisburg

Unmittelbar nach der Ankündigung verschiedener rechtsextremer Gruppierungen, Ende März in Duisburg Demonstrationen gegen die Marxloher Moschee und muslimische Zuwanderer organisieren zu wollen, hatte Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland dieses als Skandal gebrandmarkt und Gegenmaßnahmen angekündigt. „Ohne irgendjemandem sein grundgesetzlich verbrieftes Versammlungs- und Demonstrationsrecht streitig machen zu wollen, werde ich die Initiative ergreifen und mit den friedliebenden Duisburgerinnen und Duisburgern unterschiedlichster Herkunft mich schützend vor unsere Moschee stellen," kündigte er im Januar an.
Auf seine Einladung hin hatten sich Anfang Februar Vertreter des Bündnisses für Toleranz und Zivilcourage, des Marxloher Bündnisses sowie unterschiedlichster
Glaubensgemeinschaften, Parteien, Gewerkschaften, Organisationen, Vereinen und

437x219.pm1.bgFFFFFFVerbände im Duisburger Rathaus getroffen, um zu erörtern, wie den rechtsextremenDemonstrationen begegnet werden sollte. Dabei ist schnell klar geworden, dass bereits von vielen Seiten Vorbereitungen zu verschiedenen Aktivitäten an diesem Wochenende angelaufen waren. Oberbürgermeister Sauerland war erfreut über die breite Basis, auf der sich der Widerstand gegen Rechts formierte: „Damit wird deutlich, dass in Duisburg Toleranz und friedliches Zusammenleben nicht nur politische Parolen sind, sondern gelebte Wirklichkeit. Ich hoffe nur, dass es den auswärtigen Provokateuren - welcher Couleur auch immer - nicht gelingen wird, den Frieden in unserer Stadtgesellschaft zu stören."

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Kein Atommüll aus Jülich, La Hague und anderswo nach Ahaus

Atommuell
Der Landesparteitag der GRÜNEN NRW hat am 06.02.2010 folgenden Beschluss

gefasst:

"Kein Atommüll aus Jülich, La Hague und anderswo nach Ahaus"

Bündnis 90/DIE GRÜNEN NRW lehnen den Transport und Einlagerung von Atommüll nach Ahaus ab und unterstützen die friedlichen Proteste dagegen. Die Transporte selbst - das gilt ganz besonders bei der erwartet hohen Zahl - stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar und müssen wo immer möglich vermieden werden. Sämtliche Genehmigungsverfahren sind transparent und mit Öffentlichkeitsbeteiligung durchzuführen. Deshalb fordern Bündnis 90/DIE GRÜNEN NRW die Zwischenlagerung des Atommülls an den Standorten der Kraftwerke bis die ergebnisoffene Entscheidung für ein Endlager getroffen ist. Das gilt auch für den Atommüll des AVR Jülich. Ahaus und das Münsterland dürfen nicht zur Strahlenmüllkippe der Nation als Ergebnis einer unverantwortlichen Atomkraftnutzung werden. Auch zur Vermeidung weiteren Atommülls lehnen Bündnis 90/DIE GRÜNEN NRW die Verlängerung von Laufzeiten der Atomkraftwerke ab.

 

Weg mit den Schilderwäldern!

Die Grünen in Voerde stellen den Antrag, die Schilderwälder durch Plakatsammelständer zu ersetzen. Der Antrag ist hier als Pdf zu laden. Den Text zum nachlesen finden Sie, wenn  sie auf Weiterlesen klicken.

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