Die Rheinische Post zur Sportstättenverlagerung...

... und zu der Veranstaltung von Pro-Wald am 17.07 in der Heidesiedlung:

Die Sportstätten des Sportvereins 08/29 Friedrichsfeld sind im schlechten Zustand. Die Lösung ist klar, wenn es nach dem Willen der Voerder Verwaltung geht: ein Umzug der Sportanlagen in Richtung des ehemaligen Babcock-Geländes. Dort müssten 90 000 Quadratmeter Wald weichen, um Platz für die neuen Sportanlagen zu schaffen.

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Das NRW-Dilemma

Jetzt haben wir den Salat

Seit gestern Abend ist es amtlich: Die Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grünen und der Partei Die Linke (PDL) sind gescheitert. Natürlich ist jetzt jede Partei dabei, ganz im Sinne eines kooperativen Miteinander, den anderen die Schuld zu geben. Genauer: SPD und Grüne der PDL, die PDL den beiden anderen. Und während die PDL noch von "Alibi-Veranstaltung" sprachen, lieferten die SPD und die Grüne Gründe, warum aus ihrer Sicht eine Rot-Grün-Rot-Koalition im Moment nicht möglich ist.

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Entsetzen über Sparpläne der CDU

Wie man der Presse am 11. Mai 2010, damit nur 2 Tage nach der Landtagswahl
in NRW, entnehmen kann, spricht sich der CDU-Vize Roland Koch für
Kürzungen im Bereich der Kinderbetreuung und Bildung aus.

So kann man z. B. auf derwesten.de lesen:

CDU, CSU und FDP sollten sich in den nächsten Tagen darauf verständigen,
welche Schritte in dieser Wahlperiode möglich sind", sagte Koch dem Blatt
mit Blick auf die im Koalitionsvertrag festgelegten Ziele von
Schwarz-Gelb. Dabei müssten auch unpopuläre und unbequeme Entscheidungen
getroffen werden. Koch stellte in dem Zusammenhang die Garantie eines
Betreuungsplatzes für Kinder unter drei Jahren in Frage. Es müsse geprüft
werden, ob dies noch finanzierbar sei. Außerdem werde die vereinbarte
Steigerung der Bildungsausgaben auf zehn Prozent des
Bruttoinlandsproduktes nicht so schnell umgesetzt werden können wie
ursprünglich verabredet, sagte Koch der Zeitung.

Aus Sicht der Grünen ist dies eine fatale Herangehensweise und
offensichtlich hat die CDU aus dem erheblichen Stimmenverlust in NRW keine
Lehre gezogen: Insbesondere die Bereiche Kleinkinderbetreuung und Bildung
sollten die Bereiche sein, in denen auf keinen Fall gespart wird.

Wer hier Einschnitte fordert, hat nicht verstanden, was Deutschland
braucht um die eigene Zukunft zu sichern.

 

Landtagswahl 2010 - wir sagen Danke!

Die Landtangswahl 2010 liegt hinter uns und in der politischen Landschaft ist nichts mehr, wie es noch vor 24h gewesen ist.

In Voerde gibt es dabei einen klaren Gewinner: Die Grünen!

Nicht nur konnten wir bei den Zweitstimmen das Ergebnis von 2005 um mehr als 4% toppen, auch bei den Erststimmen haben wir fast 3% dazugewonnen.

Die CDU und die FDP dagegen mußten erhebliche Einbußen hinnehmen.

Für die Grünen in Voerde ist das eine klare Aussage der Bürgerinnen und Bürger. Nicht nur wird hier die am Wohl der Menschen ausgerichtete Politik der Grünen ganz klar von einer wachsenden Gruppe der Bevölkerung mitgetragen. Auch wurde den teilweise nur  Angst verursachenden Werbekampagnen der politischen Mitbewerber eine klare Absage erteilt.

Dieses nach der Kommunal- und Bundestagswahl nun mehr dritte für uns hervorragende Ergebnis bedeutet jetzt jedoch nicht, dass wir uns hinlegen und auf den nächsten Wahlkampf in 3 Jahren warten.

Vielmehr bedeuten die Ergebnisse der Wahlen für uns einen deutlichen Auftrag, mit der klaren Linie im Bund, im Land NRW und auch in hier bei uns in Voerde eine Politik zu machen, die den Menschen, das Soziale und die Umwelt in den Fokus rückt. Unter der Prämisse diese Welt nicht nur lebenswert zu gestalten, sondern in all ihrer Vielfalt zu erhalten und zu pflegen.

Dabei möchten wir nicht unter uns bleiben, sondern rufen an dieser Stelle nochmals alle interessierten Bürgerinnen und Bürger Voerdes auf, mit uns gemeinsam im Ortsverband und der Fraktionsarbeit die Zukunft unserer schönen Stadt zu gestalten.

Und wir bedanken uns für das Vertrauen, dass uns mit jedem einzelnen Kreuz auf den Wahlscheinen entgegengebracht wurde. Und versprechen, unser möglichstes zu tun, dem erteilten Auftrag und den an uns gestellten Erwartungen gerecht zu werden.

 

Herzlichen Dank!

Stefan Meiners,

Sprecher & Vorsitzender des OV Voerde

P.S: Meine persönliche Meinung zum Wahlergebnis kann in meinem Blog nachgelesen werden.

 

27.09.2009 - der Tag der Wahl

Während in Deutschland alles auf Schwarz-Gelb zu deuten scheint - gerne als "Tigerentenkoalition" verniedlicht, sind die Ergebnisse in Voerde eine klare Ausnahme.

In den nächsten Tagen werden wir uns hier ausfürhlich mit den Ergebnissen beschäftigen. Bis dahin danken wir aber unseren Wählerinnen und Wählern schon einmal.

Nicht nur für das nochmals verbesserte Ergebnis, sondern auch für die positive Rückmeldung zu unserer Arbeit, die wir hierdurch erhalten haben.

In diesem Sinne werden wir auch in Zukunft weiter eine sach- und themenorientierte Politik in Voerde machen, in deren Zentrum eine bessere Zukunft für alle Generationen steht.

In diesem Sinne:

Vielen, vielen Dank!
Stefan Meiners

P.S. Eine persönliche Interpretation zur Situation in Deutschland habe ich in meinem Blog veröffentlicht.